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Beratung

Du darfst gesund Wohnen!

Ich möchte dir zeigen, dass es möglich ist gut und gesund zu Wohnen.
Meine Kunden wollen für sich und ihre Familie eine gesundes Wohnumfeld.
Oder
haben schon Probleme und suchen nach Linderung ihre Beschwerden durch Elektrosmog!
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Was ist Baubiologie ?

 
Die Baubiologie ist eine relativ junge Wissenschaft, welche sich mit dem Zusammenwirken von Gebäuden, deren Umwelt und dem menschlichen Dasein auseinander setzt.
Menschen verbringen bis zu 90% ihrer Zeit in geschlossenen Räumen.
Gebäude können aufgrund von Schimmel, chemischen Belastungen oder eben auch durch Elektrosog negativ auf uns einwirken.
Dies führt immer häufiger zu Krankteitsbildern wie das
Sick-Building-Syndrom
oder
Elektrosensibilität.
Die Baubiologie versucht dem Menschen eine möglichst naturnahe Wohnumgebung zu schaffen.
Dazu dienen die
25 Leitlinien der Baubiologie

Innenraumklima

1. Reiz- und Schadstoffe reduzieren und ausreichend Frischluft zuführen
2. Gesundheitsschädliche Schimmel- und Hefepilze, Bakterien, Staub und Allergene vermeiden
3. Neutral- oder wohlriechende Materialien verwenden
4. Elektromagnetische Felder und Funkwellen minimieren
5. Strahlungswärme zur Beheizung bevorzugen

Baustoffe und Raumaustattung

6. Natürliche, schadstofffreie Materialien mit möglichst geringer Radioaktivität verwenden
7. Auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wärmedämmung, Wärmespeicherung, Oberflächen- und Raumlufttemperaturen achten
8. Feuchtigkeitsausgleichende Materialien verwenden
9. Auf geringe Neubaufeuchte achten
10. Raumakustik und Schallschutz optimieren (inkl. Infraschall)

Raumgestaltung und Architektur

11. Auf harmonische Proportionen und Formen achten
12. Sinneseindrücke wie das Sehen, Hören, Riechen und Tasten fördern
13. Auf naturnahe Lichtverhältnisse und Farben achten, flimmerfreie Leuchtmittel verwenden
14. Physiologische und ergonomische Erkenntnisse berücksichtigen
15. Regionale Baukultur und Handwerkskunst fördern

Umwelt, Energie und Wasser

16. Den Energieverbrauch minimieren und erneuerbare Energiequellen nutzen
17. Beim Bauen und Sanieren negative Auswirkungen auf die Umwelt vermeiden
18. Natürliche Ressourcen schonen, Flora und Fauna schützen
19. Regionale Bauweisen bevorzugen, Materialien und Wirtschaftskreisläufe mit bestmöglicher Ökobilanz wählen
20.Für optimale Trinkwasserqualität sorgen

Ökosozialer Lebensraum

21. Bei der Infrastruktur auf gute Nutzungsmischung achten: kurze Wege zum Arbeitsplatz, zum öffentlichen Nahverkehr, zu Schulen, Geschäften etc.
22. Den Lebensraum menschenwürdig und umweltschonend gestalten
23. In ländlichen und städtischen Siedlungen ausreichende Grünflächen vorsehen
24. Nah- und Selbstversorgung stärken, regionale Dienstleistungsnetzwerke und Lieferanten einbinden
25. Baugrundstücke wählen, die möglichst nicht durch Altlasten, Strahlenquellen, Schadstoffemissionen und Lärm belastet sind

Quelle: Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit IBN